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Robert-Mayer-Schule Stuttgart
Gewerbliche Schule für Installations- und Metallbautechnik
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Besuch in Ferrara

Gruppenbild auf dem Marktplatz

Dritte Runde

Nachdem unser zweites Treffen in Stuttgart stattgefunden hatte (3.-8.11.2014), führte uns das dritte sogenannte Mobilität des SENSE-Projekts vom 22. bis 27. Februar 2015 wieder ins Ausland. Bei durchaus frühlingshaften Temperaturen starteten wir bei unseren Gastgebern, den Projektpartnern der Schule ´N. Copernico - A. Carpeggiani` in der norditalienischen Stadt Ferrara, in die nächste Phase unseres Projekts.

Nachdem während der vorherigen Treffen ausgiebig auf diesem Gebiet recherchiert worden war, war es das Ziel dieser Mobilität, sich auf nationaler Ebene endgültig auf einen Energieträger für das verwendete Heizsystem zu einigen. Hierfür teilten wir die "Experten" der gemischten Gruppen wieder in nationale Gruppen ein, um zu erörtern, welcher Energieträger sich denn im Sinne des Projekts für das jeweilige Land eignen würde – dies taten die Schülerinnen und Schüler dann auch durchaus lebhaft. Die Ergebnisse wurden schließlich in Präsentationen dargestellt. Die von den Schülern und Schülerinnen getroffenen Entscheidungen bezüglich des Energieträgers bilden die Basis für die nächste, abschließende Stufe des Projekts, in welcher ein definitives Heizsystem eines Herstellers ausgewählt wird.

Auch abseits der direkten fachlichen Inhalte gab es für die Schülerinnen und Schüler wieder viel zu erleben und zu erfahren – so wurden sprachliche Differenzen weiter abgebaut, Englischkenntnisse aufgebaut und bereits bestehende Freundschaften zwischen den Schülerinnen und Schülern weiter vertieft. Auf der abwechslungsreichen Fahrt nach Ferrara war die italienische Landschaft ebenso anregend wie die Erfahrung, dass sich etwaige noch bestehende Anspannung und Müdigkeit durch musikalische Untermalung auf engem Raum schnell in Vorfreunde und Heiterkeit umwandeln – an dieser Stelle gilt der Dank insbesondere den sangesfreudigen Schülerinnen und Schülern der gewerblichen Schule aus Backnang.

Basierend auf diesen Erfahrungen freuen wir uns darauf, die Kollegen/innen und Schülerinnen und Schüler aus Backnang, Finnland und Italien in der nächsten Phase des COMENIUS Projekts im Mai in Backnang wiederzusehen.